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Medientreffpunkt Mitteldeutschland
Wechsel des Vereinsvorsitzes und Arbeit des Vereins |
Leipzig, 30. Juni 2010 - Auf der 35. Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft Medientreffpunkt Mitteldeutschland e.V. wurde der Vereinsvorsitz neu gewählt. Neuer Vorsitzender ist Martin Deitenbeck, Geschäftsführer der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM). Zu seinen Stellvertretern wurden Martin Heine, Direktor der Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA), und Jochen Fasco, Direktor der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM), ernannt. Mitglieder des erweiterten Vorstandes sind Brigitte Brück (Stadt Leipzig), Reinhard Krug (MDR), René Falkner (Neue Welle Sachsen Rundfunk GmbH & Co. Studiobetriebs KG) und Boris Lochthofen (PSR). Der neue Vorstand dankte der TLM für die gute Arbeit, die unter ihrem Vorsitz in den beiden letzten Jahren geleistet wurde.
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| Das
Grußwort des Leipziger Oberbürgermeisters
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| Das
Grußwort des Vorsitzenden der
AG
Medientreffpunkt Mitteldeutschland
e.V.
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| Das
Grußwort der Ministerpräsidenten
Mitteldeutschlands |
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Leipzig blickt zurück auf eine bedeutende Historie als Stadt der Bücher und Verlage, der Medien insgesamt. Dieser Tradition folgend wollen wir die Medien- und Kreativwirtschaft auch künftig in der mitteldeutschen Region, in unserer Stadt als wichtigen Standortfaktor für Wachstum und Arbeitsplätze erhalten. Dafür gilt es, das Bestehende zu stärken, innovative Entwicklungen zu fördern und neue Potentiale zu identifizieren.
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der Medientreffpunkt Mitteldeutschland steht in diesem
Jahr unter dem Motto "Substanz, Kreativität, Urteilsstärke". Vom
3. bis 5. Mai diskutieren namhafte Vertreter aus Medien, Wirtschaft
und Politik die aktuellen und drängenden Themen in der
media city leipzig. Verantwortungsvolle Medienmacher und Mediennutzer,
die Informationen einordnen und bewerten, sind die Substanz
unserer Mediengesellschaft. |
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Eine zentrale Forderung der friedlichen Revolution war die Meinungs-freiheit: Presse, Hörfunk und Fernsehen sollten ohne staatliche Kontrolle berichten dürfen. Dieses Recht haben sich die Bürger der DDR mit ihren friedlichen Demonstrationen erstritten und diese Errungenschaft mit der Volkskammerwahl am 18. März 1990 besiegelt.
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| Referenten: |
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| » zu den Köpfen |
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