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Das Public Future Lab bedient sich unterschiedlicher medialer Modi zum optimalen Erreichen Ihrer Zielgruppen durch ortsunabhängige, modulare Kommunikation. Das Instrument ist konzipiert für klassische Inhalteanbieter, Kongresse, Unternehmen (intern/extern) und Politik. Im Zentrum steht ein Live-Video-Chat, in dem Sie in den direkten zeitlinearen Dialog mit Ihrem Publikum treten können. Das Leistungsspektrum reicht von einseitiger Kommunikation bis zum mehrstufigen Dialog, moderiert oder unmoderiert, zeitlich befristet oder kontinuierlich.
Das Public Future besteht aus drei technischen Systemen, die je nach Bedarf miteinander kombiniert und für weitere Kanäle geöffnet werden können:
System1 – Der Pre-Chat
Der Pre-Chat erlaubt eine Evaluation von Meinungen, Interessen und Fragen zu von Ihnen festgelegten Themen. Dies geschieht mit beliebigem zeitlichem Vorlauf zum eigentlichen Dialog. So können Sie perfekt vorbereitet in das Gespräch mit Ihrem Publikum oder Ihren Mitarbeitern, Kunden oder Wählern treten.
System2 – Der Live-Video-Stream Zu einem festgelegten und im Pre-Chat kommunizierten Zeitpunkt, sind eine oder mehrere Kameras auf Sie und/oder ein beliebig großes Podium gerichtet. Bild und Ton werden live in Ihren Kommunikationsraum im Netz übertragen. Die Bildproduktion kann statisch oder dynamisch mit Bildregie erfolgen. Text- und Grafikeinblendungen in die Live-Übertragung sind jederzeit möglich.
Das Video-Bild ist während der Live-Übertragung in ein Chat-Modul eingebettet. Der Nutzer verfolgt 1:1 Ihre Aussagen und kann jederzeit via Chat Bezug auf Sie nehmen. Die Kommentare aus dem Netz sind für Sie auf einem Prompter (Bildschirm, Leinwand) sichtbar. So wird der Kommunikationskreislauf geschlossen. Es besteht die Möglichkeit, die eingehenden Chat-Kommentare vor ihrer Veröffentlichung redaktionell zu filtern. Alle Einträge können auf Wunsch auf mögliche externe Profile in sozialen Netzwerken, wie Twitter oder Facebook, weitergeleitet werden.
Das Public Future Lab kam beim diesjährigen Medientreffpunkt Mitteldeutschland erfolgreich zum Einsatz. Unter der Fragestellung „Verändertes Verhalten – Wer kommuniziert was wo?“ diskutierten Nutzer verschiedener sozialer Netzwerke zunächst unter sich. In mehreren moderierten Kommunikationsräumen gaben sie ihre Meinungen und Einstellungen zur Präsenz klassischer Inhalteanbieter im Netz zum besten. Anschließend kam es in einem Live-Video-Chat zum Dialog mit Vertretern aus Rundfunk, Fernsehen und Internet.
